Marianne Falck | Gesundheit
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Süße Verführung

Verbraucherschützer befürchten eine deutliche Zunahme zuckerhaltiger Produkte.
Ein offener Zuckermarkt, das bereitet Verbraucherschützern Sorgen. Die Organisation Foodwatch warnt angesichts des Endes der Zuckerquote vor einer Zuckerschwemme in der EU. „Für die Lebensmittelindustrie wird es damit profitabler denn je, auf die Produkte zu setzen, von denen wir Verbraucher weniger essen sollten“, heißt es dort. Tatsächlich ist es für Konsumenten jetzt schon schwer zu erkennen, wie viel Zucker in einer Packung steckt. Den süßen Stoff gibt es in unzähligen Varianten und er ist oft nicht als solcher erkennbar.

Das süße Gift

Immer mehr Zucker in Nahrungsmitteln, steigende Quoten für Agrartreibstoffe: Wenn demnächst in Europa die Importschranken für ausländischen Zucker fallen, droht noch mehr deutschen Rübenbauern die Pleite. Gegen die billige Zuckerrohr-Konkurrenz aus Übersee sind sie machtlos. Die Folgen für die Umwelt könnten verheerend sein.

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Diätprogramm aus Genf

Zucker – Schon eine Dose Cola am Tag wäre für einen Erwachsenen zu viel

München – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sagt dem übermäßigen Konsum von Zucker den Kampf an. Nach einer geplanten Empfehlung soll der Süßmacher idealerweise maximal fünf Prozent der täglichen Kalorien liefern. Das sind etwa sechs Teelöffel Zucker am Tag – nur halb so viel wie nach den bisherigen Vorgaben. Monatelang war in Branchenkreisen über eine Reduzierung spekuliert worden.READ MORE